Zuletzt aktualisiert: Mai 2026
Ich war jahrelang müde, hatte Dauerkopfschmerzen, Allergie seit der Kindheit. Alle sagten, das sei normal. Bis ein Heilpraktiker bei uns zu Besuch war und meine Frau mich überredet hat, etwas zu probieren. Das hier ist meine Story, was sich verändert hat und warum ich heute genauer hinschaue.
Wenn „normal" gar nicht normal ist
Frag dich kurz: Wann hast du dich das letzte Mal richtig fit gefühlt? Nicht „geht so", sondern wach, klar, voller Energie. Wenn du gerade überlegen musst, kennst du das Problem.
Bei mir war es genauso. Eine bleierne Schwere schon morgens. Mehrmals die Woche Kopfschmerzen. Ein Körper, der nie runterkam. Ich schob es auf das Naheliegende. Alter, Stress, zu viel Arbeit. So macht man das eben. Das Tückische an so einem Prozess: Er passiert so langsam, dass du ihn nicht bemerkst. Aus deinem echten Normal wird Stück für Stück ein neues Normal. Du hast keinen Vergleich mehr. Du hast vergessen, wie sich gesund anfühlt. Und jeder um dich herum sagt: Ist doch normal in deinem Alter.
Heute weiß ich, das war Quatsch. Müdigkeit hat Ursachen. Diese Geschichte zeigt, wie ich sie in meinem Fall gefunden habe und was sich verändert hat, als ich endlich genauer hingeschaut habe.
Der Termin, der alles ins Rollen brachte
Im Januar 2024 kam ein befreundeter Heilpraktiker bei uns zu Besuch. Halb privat, halb geschäftlich. Irgendwann der Satz: „Wir hätten da super Supplements für euch." Meine Reaktion: „So ein Quatsch, brauchen wir nicht, bringt sowieso nichts." Ich war der klassische Skeptiker. Workaholic, der nie auf seinen Körper gehört hat. Nahrungsergänzung hielt ich für teuren Urin.
Meine Frau sah das anders. „Sei nicht so borniert. Lass es uns einfach austesten. Ich mach dir das morgens und abends fertig." Ich sagte ok, ohne groß nachzudenken. Probiert hatte ich es im Termin, es schmeckte. Mehr Gedanken habe ich mir nicht gemacht. Start war um den 20. Januar 2024. Ich habe nichts erwartet. Genau deshalb ist glaubwürdig, was dann kam. Ich habe nicht nach einem Effekt gesucht. Er kam einfach.
Dubai, das Schwimmen und das Ibuprofen
April, Mai 2024. Ich war geschäftlich in Dubai, abends im Pool. Vom Sport zwickte die Schulter, also fragte ich nach einer Tablette Ibuprofen. In diesem Moment fiel mir etwas auf, das ich vorher nie hinterfragt hatte. Vorher hatte ich mindestens vier Ibuprofen pro Woche genommen. Eher mehr. Kopfschmerzen, Verspannungen, einfach so.
Und jetzt? Februar, März, April 2024, kein einziges Mal Kopfschmerzen. Keine Tablette. Mir war die Verbindung zu den Supplements überhaupt nicht klar. Ich habe es einfach nicht gemerkt. Wer Schmerzen nicht mehr hat, vermisst sie ja nicht. Es war wie eine Stille, die ich erst Monate später als ungewöhnlich erkannte. Dazu kam besserer Schlaf. Abends Mineralien für die Nacht, morgens ein Drink, ein Tütchen in Wasser, fertig. Simpel. Aus „bringt nichts" wurde langsam ein leises „Moment, da tut sich was."
Die Allergie, die einfach verschwand
Den richtigen Aha-Moment lieferte mein Schwiegersohn. Er fragte nach einem Allergiemittel, Cetirizin. Ich wollte meine Frau fragen, ob wir noch welches da haben. In dem Moment traf es mich: Warum brauche ICH eigentlich kein Allergiemittel mehr? Und nicht nur ich. Auch meine Frau hatte längst keins mehr gebraucht.
Du musst wissen: Ich bin starker Allergiker. Seit ich drei Jahre alt bin. Polypen in der Nase, Hausstaub, Milben, Gräserpollen. Mein ganzes Leben. Frühling hieß Taschentücher, brennende Augen, zugeschwollene Nase. Und auf einmal? Weg. So weit zurückgegangen, dass ich nicht mehr daran dachte. Verrückt. Wieder hatte ich mir nichts dabei gedacht, bis die Frage meines Schwiegersohns mir den Spiegel vorhielt. So lief das bei mir immer wieder. Die Veränderung war da, bevor mein Kopf sie verstand.
Das Tabuthema Darm
Jetzt wird es unangenehm, aber genau darüber redet kaum jemand. Der Darm. Mein Heilpraktiker empfahl zusätzlich einen probiotischen Joghurt. Den rührt man selbst an. Abends Wasser kochen, in einen Thermobehälter, einen Liter H-Milch (haltbare Milch, 1,5 Prozent Fett) dazu, mit dem Pulver verrühren, neun Stunden über Nacht stehen lassen. Morgens gibt es frischen Trinkjoghurt, gemischt mit dem Drink.
Der Effekt war so deutlich, dass ich ihn am liebsten mit einem Augenzwinkern beschreibe. Es hat sich nicht mehr gelohnt, das Handy oder eine Zeitschrift mit aufs Klo zu nehmen. Viel zu schnell fertig. Klingt banal, ist aber ein Riesenthema. Verdauung, Energie, Stimmung, vieles hängt am Darm. Etwas, das jahrelang nicht rundlief, lief plötzlich rund. Wieder, ohne dass ich es erzwungen hätte.
Es war kein Zufall, meine Familie
Einmal ist Zufall. Zweimal ist Glück. Was bei mir in der Familie passierte, war ein Muster. Meine Frau: keine Allergien mehr, besserer Schlaf, keine Magen-Darm-Probleme. Meine Tochter: seit Jahren Ekzeme im Nacken, behandelt mit Kortisoncreme. Nach den Produkten weg. Einfach weg. Kein Kortison mehr nötig.
Spätestens da war klar: Das ist kein Zufall. Es gibt einen Fall, der mich endgültig überzeugt hat. Ein Bekannter mit Colitis ulcerosa, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. Wer das kennt oder jemanden kennt, weiß, wie sehr das den Alltag bestimmt. Essen wird zur Wissenschaft, vieles geht einfach nicht. Grünkohl und andere Kohlsorten, Alkohol, Eis, Cola, Popcorn, das sind klassische Schubauslöser. Bauchkrämpfe, blutige Durchfälle, Wochen flach im Bett. Genau deshalb ist das hier so stark:
Im Februar und März 2025 konnte er Grünkohl mit Wurst essen. Bier dazu. Abends mit den Kindern ins Kino, Popcorn und Cola. Und nichts ist passiert. Seine Worte: „Da wäre ich sonst eingegangen."
Ich erzähle das anonym und ohne Heilversprechen. Es ist seine Erfahrung, kein medizinischer Beweis. Aber für mich war dieser Satz ein Wendepunkt. Wenn jemand mit so einer Diagnose plötzlich wieder am Leben teilnehmen kann, dann steckt da mehr dahinter als Einbildung.
Über die Jahre habe ich hunderten Menschen davon erzählt. Viele berichten dasselbe. Besserer Schlaf, mehr Energie, kein Mittagstief. Manche haben nebenbei vier, sechs Kilo verloren, ohne Diät. Ich vergleiche das gern mit einem richtig guten Physiotherapeuten, der mir mit Mitte dreißig geholfen hat. Den habe ich auch allen empfohlen, weil er gut war. So ehrlich ist das. Was funktioniert, gibst du weiter.
Wo ich heute stehe
Heute, rund zweieinhalb Jahre nach dem Start, schaue ich auf zwei verschiedene Personen. Der Maik von damals und der heutige haben wenig gemeinsam. Das ist keine Übertreibung, das ist mein Alltag.
- Rund 24 kg abgenommen, ohne Diät, ohne Kampf. Früher war jedes Kilo ein Krampf, heute kommt es von allein.
- Keine Dauerkopfschmerzen mehr, von vier oder mehr Ibuprofen pro Woche auf praktisch null.
- Allergie verschwunden, nach über vier Jahrzehnten als Allergiker.
- Besserer Schlaf, ich wache erholter auf.
- Mehr Energie, kein Mittagstief, ein Level über den ganzen Tag.
- Ein Darm, der endlich rundläuft.
Ich bin vom Workaholic, der nie auf seinen Körper gehört hat, zu jemandem geworden, der genau hinhört. Wer den ganzen Weg sehen will, vom Tiefpunkt bis hierher, findet das auf meiner Über-mich-Seite.
Wichtiger Hinweis: Das ist mein persönlicher Erfahrungsbericht. Ich bin kein Arzt und kein Heilpraktiker. Was bei mir funktioniert hat, muss bei dir nicht genauso laufen. Sprich mit deinem Heilpraktiker, Arzt oder Therapeuten, bevor du etwas unternimmst.
So einfach fängt das an
Du liest das hier vermutlich, weil du dich wiedererkennst. Ständig müde. Öfter krank als früher. Vielleicht Allergien, Verdauungsthemen, oder dieses diffuse Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Und alle sagen, das sei normal. Vielleicht ist es das nicht.
Das Beste am Einstieg: Er ist babyleicht. Bei mir war das kein kompliziertes Programm, sondern eine simple Routine. 30 Sekunden am Tag. Ein Glas Wasser, ein Tütchen aufreißen, umrühren, trinken. Abends das Gleiche. Keine Handvoll Tabletten, kein Gewürge, kein Aufwand. Es passt in jeden Koffer, du bist nirgends auf eine Apotheke angewiesen. Gerade für Unternehmer und Vielreisende war das für mich entscheidend. Was kompliziert ist, lässt man liegen. Was so einfach ist, macht man einfach. Mein Rat: Warte nicht auf den perfekten Moment. Fang sofort mit dem Einfachen an.
Ich kann dir nichts versprechen. Jeder Körper ist anders, jede Geschichte ist anders. Was ich dir sagen kann: Was mir gefehlt hat, lag dort, wo die meisten nicht hinschauen. Und der Weg dahin war einfacher, als ich es mir damals als skeptischer Workaholic je vorgestellt hätte.
Wenn du wissen willst, wie das bei dir aussehen könnte, lass uns kurz sprechen.
Lass uns kurz reden
Dein Name, deine E-Mail, optional Telefon. Ich melde mich persönlich bei dir.
Teil 2 der Serie
Und warum funktioniert das?
Das war meine Story. Wenn du wissen willst, warum es funktioniert, welche Werte ein normales Blutbild dir verschweigt und was bei mir konkret im Befund stand, dann lies hier den zweiten Teil. Dort wird es technisch. Zonulin, DAO, Quecksilber, ATP. Die Werte, die kein Hausarzt anschaut, die aber genau erklären, warum du dich so fühlst, wie du dich fühlst. Wie ich anschliessend Schwermetalle und Spike-Protein konkret ausgeleitet habe, beschreibe ich in Spike-Protein ausleiten, Laborwerte vorher nachher.
Zum zweiten Teil
Pass auf dich auf. Deine Gesundheit ist das Fundament für alles andere, für dein Business, deine Familie, dein Leben.
Alles Gute, dein Maik